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Bei steigenden Energiekosten ist die Überlegung zur Einsparung von Energie relevant.
Ein Weg zur Reduzierung der Stromkosten besteht darin, die angeschlossenen Geräte mit der Mindestspannung zu betreiben. Beispiel: Netzspannung: 230 VAC Mindestspannung(-10%): 207 VAC Bei linearem Zusammenhang von Strom und Spannung (Ohmscher Widerstand) gilt: P=U2/R Daher ist bei 10%-iger Spannungreduzierung eine Leistungsreduzierung um bis zu 19% zu erwarten. Dieser Zusammenhang ist nicht an allen Geräten feststellbar und in einigen Fällen auch nicht gewünscht. Wenn der Elektroherd mit 19% weniger Leistung betrieben wird, kann das zur Folge haben, dass die Kochplatten die maximale Leistung nicht erreichen. Bei einer Deckenbeleuchtung kann sich die Reduzierung der Spannung gewinnbringend bemerkbar machen. Besonders interessant ist der Gedanke, wenn die Geräte und Ausrüstungen für 220 VAC ausgelegt sind. Bei diesen Geräten ist die Mindestspannung nur 198 VAC. Hierbei ist eine Leistungsseinsparung von bis 25% erzielbar.
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